Der Hanswurst, seit dem 16. Jahrhundert (Hans worst[1]) war (und ist noch immer) als Spott- und Schimpfwort in Gebrauch. In Österreich entstanden die Versionen Wurschtl, Hansnarr, Hansdampf. 1775 verfasste der 26-jährige Johann Wolfgang Goethe eine Farce mit dem Titel Hanswursts Hochzeit.
Als Hansdampf in allen Gassen wird umgangssprachlich ein aktiver, vielseitiger und umtriebiger Mensch bezeichnet, ein Tausendsassa .
: Jack of all trades – and master of none (dt. etwa: in jedem Beruf Geselle, aber in keinem ein Meister).